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Betriebsvereinbarung Mobbing - Prävention und Intervention im NÖ Landesdienst

Mobbing verursacht menschliches Leid und hohe betriebswirtschaftliche Kosten. Aus beiden Gründen wird ein Betriebsklima und Führungsverhalten angestrebt, in dem Mobbing nach Möglichkeit gar nicht entstehen kann.

 

Mobbingprävention hat Vorrang.

 

Mobbingprävention bedeutet nichts anderes als gegenseitige Wertschätzung,  offene Kommunikation, Transparenz, gute Führungsqualität, Mitsprache und Mitgestaltung der Beschäftigten….

 

Zu Mobbingprävention gehört vor allem, die Informiertheit zum Thema und Bewusstseinsbildung zu fördern. Erhöhung des Wissens über Mobbing auf der Seite der Personalverantwortlichen, sowie auf Seite der Personalvertretung/Betriebsrat und der MitarbeiterInnen ist daher ein wichtiger Schritt.

Berufshaftpflichtversicherung

Berufshaftpflicht für den NÖ Landesdienst - Ihr Schutzschild am Arbeitsplatz

 

 

Die Sicherheit der NÖ Landesbediensteten ist für die Dienstnehmervertretungen ein zentrales Anliegen. Deshalb unterstützen die Landespersonalvertretung und der Zentralbetriebsrat auch die Absicherung durch eine Berufshaftpflichtversicherung. Diese bietet einen Versicherungsschutz für alle Haftpflichtangelegenheiten (Organ-, Amts- und Dienstnehmerhaftung) der NÖ Landesbediensteten. Das bedeutet, stellt der Dienstgeber bei Fehlleistungen Regressansprüche gegenüber der/dem Bediensteten, so bringt die Berufshaftpflichtversicherung eine Absicherung des Risikos.

 

Die Rahmenverträge dazu wurden zwischen den Dienstnehmervertretungen und der NÖ Versicherung vereinbart und sind speziell den Berufsgruppen im NÖ Landesdienst angepasst.

 

Ein Missgeschick ist schnell passiert. Beispiele die täglich passieren können:

 

Beispiel 1: Ein Landesbediensteter rammt beim Straßendienst eine Hausmauer und beschädigt dadurch die Arbeitsmaschine des Landes NÖ.

 

Beispiel 2: Durch eine ungeschickte Bewegung stößt eine Landesbedienstete ihren Bildschirm um. Dieser fällt zu Boden und ist defekt.

 

Beispiel 3: Ein Landesbediensteter transportiert ein paar Kisten mit einem Rollwagen. Bei der Liftbenützung beschädigt er mit dem Wagen den Wandspiegel.

 

Beispiel 4: Eine Referentin stellt einen fehlerhaften Untersuchungsbefund für die Trinkwasserqualität eines Brunnens aus. Durch den Genuss des Wassers erkranken die Brunnenbesitzer. Die Referentin wird mit Schadensersatzforderungen konfrontiert.

 

In diesen und anderen Fällen sichert Sie die Berufshaftpflichtversicherung ab. Natürlich muss jeder Fall genau geprüft werden, denn die Verschuldensfrage hängt von unterschiedlichen Komponenten ab. Bei Verschulden wird der Schaden bezahlt,ansonsten die Abwehr der unberechtigten Schadensforderung übernommen.

 

Leistungen

• Personen- und Sachschäden

• abgeleitete Vermögensschäden

• reine Vermögensschäden

• Umweltstörung durch Störfall

• Schäden aus dem Gebrauch von Dienstkraftfahrzeugen (einschließlich Anhänger und Arbeitsmaschinen)

NEU ab 1. Mai 2017: Prämienfreier Unfallschutz für Beruf und Freizeit

 

Monatsprämie (Neu ab 1. Mai 2017): € 3,40 (inkl. Versicherungssteuer) davon bezahlt der Dienstgeber monatlich € 1,70 (inkl. Versicherungssteuer). Der Prämieneinzug erfolgt über die Gehaltsverrechnung.

 

Versicherungssumme: € 1.500.000,-

Dauernde Invalidität nach Unfall      € 30.000,-

(ab einem Invaliditätsgrad von 20%)

Unfalltod                                           € 15.000,-

 

Überprüfen Sie, ob Sie bereits versichert sind. Ein Abschluss ist jederzeit möglich.

 

Detaillierte Informationen zur Berufshaftpflichtversicherung erhalten Sie bei Ihrer Dienstnehmervertretung vor Ort oder bei unseren Referentinnen und Referenten der Landespersonalvertretung und des Zentralbetriebsrates.

 

 

 

Die digitale Version der Broschüre finden Sie unter der Referenzverwendung "Broschüren der Dienstnehmervertretung".

Förderung der Hepatitis-A/B-Vorsorge für KDG

 

INFO ZUM ANTRAG "FÖRDERUNG DER HEPATITIS-A/B-VORSORGE":

 

Die Abteilung LAD3-Bedienstetenschutz fördert die Hepatitis-A/B-Vorsorge von Kindergartenpädagoginnen.

 

Folgende Unterlagen sind als Nachweis einzureichen:

 

·        vollständig ausgefülltes Antragsformular

·        Kopie des Impfpasses sowie Rechnung über die Anschaffung des Impfstoffes und des Arzthonorars

 

Förderungshöhe:

Grundimmunisierung                                         max. € 220,--

Teilimpfung bzw. Auffrischung                           max. €   85,--

 

Die Förderung der Hepatitis-A/B-Vorsorgeimpfung tritt mit 1. Februar 2009 in Kraft.

 

 

Den Antrag auf "Förderung der Hepatitis A/B-Vorsorge" finden Sie in der

Rubrik "Formulare"

Gehaltsumwandlungsmodell

Sicher sparen mit dem Gehaltsumwandlungsmodell!

 

Wie viele Ihrer Kollegen/-innen können auch Sie mit dem Gehaltsumwandlungsmodell Steuern sparen.


Sie investieren monatlich 25 Euro, zahlen aber nur 12,50 bis 15,88 Euro!

Wenn Sie das Gehaltsumwandlungsmodell abschließen, werden im Zuge der Lohnverrechnung monatlich 25,- Euro in eine zukunftssichernde Maßnahme eingezahlt. Da die Prämie vor Steuerabzug von Ihrem Gehalt abgeführt wird, "schenkt" Ihnen der Staat für diesen Betrag die Lohnsteuer. Dadurch kommen Sie zum Beispiel bei einer 15-jährigen Laufzeit in den Genuss einer 7 bis 10%-igen Verzinsung.

 

Vorteile des Gehaltsumwandlungsmodelles auf einen Blick!

  • € 25,- pro Monat werden lohnsteuerfrei Ihrer Polizze gutgeschrieben.
  • Die Prämie wird über die Gehaltsverrechnung automatisch abgebucht.
  • Die Steuerersparnis entspricht Ihrer Steuerprogression.
  • Steuerfreie Auszahlung bei Vertragsablauf
  • Sichere Veranlagung druch garantierten Rechenzins.

Bei Fragen zu diesen Produkten oder zu anderen Vorsorgethemen steht Ihnen unser Partern - die NV - gerne zur Verfügung.

 

Hier geht´s zur NV Gehaltsumwandlungsbroschüre

 

Sollten Sie am Gehaltsumwandlungsmodell interessiert sein wenden Sie sich einfach an Ihren persönlichen NV-Ansprechpartner oder an:

 

 

Industrie- und Weinviertel:

Klaus Neubauer

0664 / 80109 - 6734

klaus.neubauer(at)noevers.at

 

 

Most- und Waldviertel:

Martin Loimer

0664 / 80109 - 6296

martin.loimer(at)noevers.at

 

 

Gruppenkrankenversicherung

Zusatz-Gruppenkrankenversicherung

 

Als DienstnehmerInnenvertretung ist uns die Säule der Sicherheit überaus wichtig. Ein Element, das wesentlich für unsere Kolleginnen und Kollegen im NÖ Landesdienst ist. Daher bieten wir Möglichkeiten an, damit Sie sich bestmöglich absichern können. Einerseits durch den Rechtsschutz bei einer Mitgliedschaft in der Gewerkschaft, andererseits durch eine Berufshaftpflichtversicherung.

Überdies sehen wir es aber als einen wichtigen Auftrag, die Absicherung - auch im schlimmsten Fall, wenn es um Ihre Gesundheit geht - mit anzubieten. Daher haben wir mit unseren bestehenden Versicherungsträgern die Gruppenkrankenversicherung neu ausverhandelt. Diese beinhaltet für unsere 40.000 KollegInnen nicht nur spezielle Leistungen, die auch flexibel optional erweiterbar sind, sondern zudem auch zu Top-Konditionen.

 


Mehr Informationen entnehmen Sie bitte unserer Broschüre:

 

Hier geht`s zur Broschüre LPV - Zusatz-Gruppenkrankenversicherung

Hier geht`s zur Broschüre ZBR - Zusatz-Gruppenkrankenversicherung

 

Nutzen Sie die Möglichkeit, die unser Partner INVIVA, der den Vertrag mit uns
gemeinsam ausverhandelt hat, zur Verfügung stellt:
Sei es für Fragen, Beratungen oder einer unverbindlichen Berechnung.

 

Hier geht´s zur direkt zur INVIVA Homepage (Spezialbereich NOEL)

Hier geht`s zum Angebotsformular (Onlineversion)

Hier geht`s zum Angebotsformular (Worddokument)
(Ausfüllen, abspeichern und E-Mail an noel@gruppenkrankenversicherung.at)

 

unsere INVIVA AnsprechpartnerInnen:

 

INVIVA GmbH.
Kärtner Straße 414/1
8054 Graz

 

Homepage: www.gruppenkrankenversicherung.at/noel
E-Mail:noel(at)gruppenkrankenversicherung.at
Telefon: +43 (316) 407078

 

 

 

PA - Selfservice

PA-Selfservice

 

Bereits im Jahr 2011 startete das Projekt „Gehaltsstreifen online“ und wurde in Zusammenarbeit der Personalabteilung, der IT und der Dienstnehmervertretungen ausgearbeitet und ging mit Juni 2013 in den Echtbetrieb.

 

Das PA-Selfservice-System ermöglicht den Kolleginnen und Kollegen im NÖ Landesdienst den aktuellen Bezugsnachweis wie auch ältere Bezugsnachweise und andere regelmäßige Aufstellungen wie etwa den Jahreslohnzettel ONLINE abzurufen bzw. auszudrucken.

 

Die Vorteile des PA-Selfservice liegen vor allem in der Steigerung der Informationsqualität für die ganze Kollegenschaft. Neben den Bezugsnachweisen oder den Jahreslohnzetteln ist auch ein Auswertungsservice in Planung, das etwaige Bestätigungen zur Verfügung stellt. Direkt in PA-Selfservice können sie Ihre gewünschte Emailadresse abspeichern zu der dann Informationsnachrichten gesendet werden (z.B. wenn ein neuer Bezugsnachweis online gestellt wurde). Unerwähnt dürfen natürlich auch nicht die Kosteneinsparungen (Kuverts, Briefmarken,

...) sein. Zusätzlich ist durch diese Lösung nun auch eine Plattform geschaffen worden, wo selbst für Beamte im Ruhestand die Möglichkeit einer detaillierten Information zu Ihrer Abrechnung geschaffen wurde.

 

Die 3 Möglichkeiten des Zugangs zu PA-Selfservice:

Zugang für PA.Net-Benutzer:

Der Einstieg in Ihr persönliches PA-Selfserviceportal erfolgt bei PA.NET-Benutzer über die Applikation „Selfservice“ im Ordner Zeiterfassung – Personal.

 

Zugang für Benutzer mit Portal User-ID (Gerät nicht im Landesnetz aktiv):

Über folgenden Link ist der Einstieg für Benutzer mit einem Portalzugang möglich: https://portal.noe.gv.at

 

Zugang für alle Kolleginnen und Kollegen:

Jede Kollegin und jeder Kollege kann von einem System ihrer/seiner Wahl über folgenden Link einsteigen: https://ma-portal.noe.gv.at

 

Die Anmeldung selbst erfolgt für PA.NET Benutzer mit der Benutzeranmeldung am System und Ihrem persönlichen Kennwort. Für alle anderen Benutzer (Zugang über das Portal bzw. für alle anderen Kolleginnen und Kollegen) mittels Bürgerkarte oder Handysignatur, so ist eine eindeutige Identifizierung sichergestellt und die Anwendung vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt.

Detaillierte Informationen zum Thema Handysignatur erhalten Sie über www.handysignatur.at oder in unseren Bürgerbüros.

 

 

Für etwaige Rückfragen hierzu steht Ihnen Ihre Personalvertretung bzw. Ihr Betriebsrat vor Ort gerne zur Verfügung.

Symbolfoto:

Richtlinie "Sucht am Arbeitsplatz"

Die Richtlinie "Sucht am Arbeitsplatz" ist ein klares, transparentes Hilfsangebot für alle Bedienstete und bietet eine individuelle gestaffelte und konsequente Maßnahmenstruktur. Darüber hinaus bietet sie den Beteiligten Handlungssicherheit und trägt zum Abbau von Diskriminierung bei.

 

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